Max & seine Untertanen
Max & seine Untertanen

Peggy & Bernd Gollin

 

 

Ich, Bernd Gollin, bin geborener Berliner und Peggy kommt ursprünglich aus Gelnhausen. Sie ist also eine Hessin. Wir lernten uns 1984 auf einer Geburtstagsfeier in Berlin kennen und es war eigentlich recht schnell klar, dass wir zusammen gehören. Nach knapp drei Jahren, am 22.04.1987 machten wir dann Nägel mit Köpfe und wurden ein Ehepaar. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut und würde Peggy jeder Zeit wieder heiraten. Ich denke mal, dass Peggy der gleichen Meinung ist. Hier, bei Max & seinen Untertanen, stellen wir uns kurz vor und berichten über unser Leben.

 

Auch in Berlin hatten wir immer ein Tier, nämlich einen Schäferhund. Der letzte den wir hatten, war Aras. Er war ein ganz lieber und zog mit uns nach Niedersachsen. Aras fühlte sich hier sehr wohl und war viel in der Hühnerweide unterwegs oder lag unter seinen geliebten Apfelbaum. Mit den Hühnern kam er gut klar und Max gab es damals noch nicht. 2001 mussten wir ihn dann leider einschläfern lassen weil er die Hüften kaputt hatte und hinten nicht mehr hoch kam. Das war ein trauriger Anblick und die Hühner merkten sofort, dass er sich nicht mehr wehren konnte und hackten öfter mal nach ihm. Da war die Spritze die einzige Alternative, auch wenn es sehr schwer fiel. Einen neuen Hund wollten wir dann nicht mehr, denn den hätten wir immer mit Aras verglichen und das wäre für den Neuen schwer geworden. Aras liegt nun unter seinen geliebten Apfelbaum begraben.

 

 

Bernd verändert sich Wie man sich doch verändert...

Es wird oft gesagt, ein Hund gehört nicht in eine Stadtwohnung, das wäre zu eng und nicht Tiergerecht. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass das Unsinn ist. Egal ob Hund oder Katze und egal ob groß oder klein, sie verschlafen eh die meiste Zeit des Tages. Es ist nur wichtig, dass die Tiere einen oder mehrere Orte haben, die ihnen gehören und an die sie sich zurückziehen können, wenn ihnen danach ist. Beim Hund kommt der Auslauf dazu. Man sollte sich vorher überlegen, ob man die Zeit und den Willen aufbringen kann, mit ihm regelmäßige Spaziergänge zu machen. Nicht nur, wie man es leider häufig sieht, schnell vor die Tür damit er sein "Geschäft" erledigen kann und dann schnell wieder zurück. Das sind dann die Hunde, die zwangsweise mitten auf den Gehweg kacken und so für Unmut sorgen. Ein Hund, der nicht erst im letzten Moment ins Freie kommt, wird sein Geschäft nie auf den Gehweg machen, schuld ist daran der faule Besitzer und nicht der Hund. Wir sind mehrmals am Tag für mindestens eine halbe Stunde mit ihm rausgegangen und oft auch für viel längere Zeit im Wald spazieren gegangen. Das war nicht immer schön, wenn das Wetter nicht mitspielte aber das muss man sich halt überlegen bevor man sich einen Hund anschafft. Er macht halt auch Arbeit, aber auch eine menge Spaß.

 

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Neu begonnen am 14.06.2016

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Max & seine Untertanen © by Bernd Gollin