Max & seine Untertanen
Max & seine Untertanen

Obst und Gemüse aus eigenem Garten

Mit dem Garten in Ellinghausen habe ich 1998 begonnen. Zuerst war nur der Gemüsegarten da, dann wurde die Hühnerweide eingezäunt, der Stall gebaut und einige tote Bäume gefällt und neue Bäume gepflanzt. Der Garten und die Weiden haben ihr Aussehen immer wieder geändert bis sie mir und den Tieren wirklich gefiel. Außerdem baute ich den Stall stetig aus. Er bekam eine automatische Klappe und eine Heizung für den Winter, sowie einen Ventilator für den Sommer.

 

Nach dem Abriss des alten Schweinestalls, habe ich das Gelände zur zweiten Weide umfunktioniert. Das hatte den Vorteil, das ich eine Weide sperren konnte, damit sie sich von den Hühnern und Enten erholen konnte oder das ich die Hühner und Enten von einander trennen konnte, was vor Allem bei dem Vorhandensein von Küken oft nötig war. Hühner sind leider sehr streitsüchtig und gehen auf ziemlich alles los, was irgendwie anders ist. Entenküken hatten da kaum eine Chance und selbst Hühnerküken wurden oft von anderen Hennen angegriffen, wenn die Glucke mal nicht aufpaßte. Deshalb musste ich die Glucke mit den Hennen auch immer getrennt von den Anderen halten, was aber leicht ging, weil ich im Stall schnell und einfach Zwischenwände einschieben konnte und draußen hatte ich eh einen abgetrennten Teil für die Küken, schon wegen der Raubvögel. Dieser Teil war auch von oben durch ein Netz geschützt, was ungemein dazu beitrug, dass fast immer alle Küken überlebten und bei mir ein recht schönes Leben hatten.

 

Außerdem gab es noch den Gemüsegarten. Kartoffeln und Gurken hatten wir immer drinnen, die anderen Sorten wechselten. So hatten wir auch Zwiebeln, Knoblauch und diverse Küchenkräuter im Garten. Erdbeeren und Brombeeren natürlich auch, dazu einen Apfelbaum, zwei Kirschbäume und Blaubeeren als Obst aus eigenem Garten. Überall auf den Weiden hatte ich verschiedene Kräuter gepflanzt, was den Hühnern sehr gefiel. Dadurch, dass sie durch diese Kräuter gingen, nahmen sie auch den Geruch an und das wiederum sorgte für ein angenehmes Klima im Hühnerstall. Es roch tatsächlich nach allen möglichen Kräutern und mir kam es auch so vor, als wenn man es auch bei den Eiern schmeckte. Aber das selbst erzeugte, ist eh immer das Beste, vielleicht war es auch nur Einbildung.

Garten und Weide im Sommer 2001. Die Obstbäume sind noch recht klein.

Immerhin, eine Henne traut sich raus.

Die anderen bleiben lieber im warmen Stall.

Baumblüte im Frühjahr 2011.

Etwas fehlen, tut mir der Garten schon aber es ging halt nicht mehr und fiel mir immer schwerer.

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Neu begonnen am 14.06.2016

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Max & seine Untertanen © by Bernd Gollin